In der Gründungsphase zählt jeder Euro
Du investierst in Produkt, Lager oder erste Mitarbeiter. Eine Website ist wichtig, soll aber nicht den Cashflow ausbremsen.
Viele Gründer verschieben den Webauftritt oder basteln nachts am Baukasten. Beides kostet Zeit, die du fürs Geschäft brauchst.
Erster Check bei Investoren und Kunden
Business Angels, Lieferanten und erste Kunden googeln deinen Namen. Eine eigene Domain mit klarem Angebot wirkt verlässlicher als nur ein LinkedIn-Profil oder eine Instagram-Seite.
Zum Start reichen wenige klare Seiten: Was du anbietest, wer dahintersteht, wie man dich erreicht. Mehr Inhalte kommen, wenn das Geschäft wächst.
Erfolgs-Garantie statt Anzahlung
Klassische Agenturen wollen oft 50 Prozent Anzahlung, bevor du das Ergebnis siehst. Für Gründer ist das ein Risiko, besonders wenn das Budget knapp kalkuliert ist.
Du prüfst den Entwurf und zahlst erst nach schriftlicher Abnahme. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar wenn sich die Richtung ändert.
Beispiel: Food-Startup aus Berlin
Das Team verkauft Meal-Kits über Märkte und Pop-ups. Sie brauchten schnell eine Seite mit Sortiment, Abholzeiten und Kontakt, ohne 3.000 € vorab zu binden.
Nach dem Launch kamen neue Sorten dazu. Änderungen liefen per WhatsApp, das Team blieb bei Produktion und Vertrieb statt bei WordPress.
Was in der Flatrate steckt
Bis zu drei Inhaltsseiten plus Impressum und Datenschutz, eigene Domain, SSL, tägliche Backups, Basis-SEO, WhatsApp-Button und zweisprachig DE plus EN.
Zwei Text- oder Bildänderungen pro Monat sind enthalten. Add-ons wie Logo, extra Seite oder Google-Business-Setup buchst du bei Bedarf dazu.
Ablauf bei webflat.ai
Du schreibst uns per WhatsApp oder Formular. Wir klären Zielgruppe und Inhalte, liefern einen Entwurf und passen nach deinem Feedback an.
Du zahlst 0 €, bis du den Entwurf schriftlich abnimmst. Danach startet die Flatrate mit 99 € pro Monat. Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.